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Einleitung

Das Spiel "Barbar behalts" ist ein Kartenspiel Kartenspiel, das besonders bei den Barbaren auf dem Barbaren-Kontinent gespielt wird.

Anmerkung: "Barbar behalts" ist die Poker-Variante "Texas Hold'em", umbenannt um entsprechende, Rollenspielerischen Bezeichnungen und Spielabenden gerecht zu werden.


Varianten

Die Barbaren entwickeln beständig vielfältige Varianten dieses beliebten Kartenspiels. Doch nur wenige sind ausgeklügelt durchdacht oder auf lange Sicht spielbar.

Es gibt auch Varianten wie das irdische, reale Omaha, das mit drei, vier oder gar fünf Karten zu Anfang gespielt wird.


Tauschen

Bei einigen Varianten bekommen die Spieler zu Anfang zwei oder drei Karten ausgeteilt und können eine Karte mit anderen Mitspielern tauschen, bevor sie Geld setzen. In einigen Varianten wie dem "Barbar behalts - Tauschhandel", wird vor jeder Biet-Runde eine Karte getauscht. Also zuerst werden neue Karten aufgelegt (z. B. Flop, Turn, River), dann eine Karte getauscht und dann erst werden Gebote bzw. Einsätze abgegeben.

In einer Variante namens "Barbar behalts - Tauschfeld" wird nach dem Austeilen der nicht sichtbaren Spieler-Karten, also noch vor dem Flop, ein "Tauschfeld" zum Einsatz gebracht. Jeder Spieler muss eine Karte von seinen drei (!!!), die er zu Anfang ausgeteilt bekam, ablegen. Der Kartengeber legt nochmal halb so viele Karten wie Spieler vorhanden sind, zu dem Ablagestapel hinzu (notfalls aufgerundet). Danach wird dieser gemischt und in irgendeiner Anordnung auf der Mitte des Tisches verdeckt abgelegt (als "Haufen" oder "Reihe" oder "Feld"). Beginnend mit dem Spieler zur Linken des Gebers darf nacheinander jeder Spieler sich eine Karte ziehen. Nachdem dies beendet wurde, geht das Spiel und das Bieten bis zum Finale gewohnt weiter.


Maximale Chance Poker

Das "Maximale Chance Poker" ist ebenfalls eine Variante des "Barbar behalts", das jedoch mit 7 Karten pro Spieler startet. Flop, Turn und River bestehen außerdem aus jeweils nur einer Karte. Die Bietrunden sind jedoch unverändert. Insgesamt kann ein Spieler am Ende also die beste Kombination aus den insgesamt zehn Karten wählen.

Manch einer hat bei dem Spiel bereits ein fertiges Blatt auf der Hand, bevor auch nur eine öffentliche Karte aufgelegt wird. Dieses Blatt kann er zudem noch durch die öffentlichen Karten verbessern und so z. B. ein höherwertiges Full House bekommen oder seinen Flush zu einem Straight Flush machen. Natürlich wird in dieser Variante der Zwilling, das Doppel-Päärchen und der Drilling natürlich uninteressant im Vergleich zum öfter vorkommenden Straight, Flush oder Full House. Die Kunst ist, einzuschätzen wie hoch die möglichen Flushs oder Straight Flushs der Gegner im Vergleich zum eigenen sein könnten. So manch einer hat seinen Straight-Flush vor dem Finale niedergelegt, da er den Gegner auf einen höheren Straight Flush einschätzte, obwohl dieser "nur" ein "Poker" (Vierling) hatte.

Es gibt auch einige "Unter-Varianten" dieser Variante, nämlich in denen es "nur" vier Karten zu Beginn gibt und/oder der Flop wie gewohnt aus drei Karten besteht. Da es nämlich mit fünf oder mehr ausgeteilten Karten durchaus sein kann, dass ein Spieler bereits einen Flush auf der Hand hält und keiner davon etwas bemerkt, da er sich "unauffällig" beim Bieten verhält, ist es schwer andere ein zu schätzen. Besonders bei Anfängern ist deswegen die Variante Maximale Chance Poker - 3 zu 3 beliebt, bei der jeder Spieler drei Startkarten bekommt und der Flop wie gewohnt aus drei Karten besteht. Verhältnis eben 3 zu 3 beim Flop. Der Spieler kann also nach dem River seine besten fünf Karten aus insgesamt acht Karten wählen (drei Startkarten und insgesamt fünf offene Karten).


Gesellschaft

Manche Barbaren setzen viel Geld für einen möglichen Gewinn ein und brechen dann einen Streit vom Zaun, da sie sich betrogen fühlen oder einfach das Geld wieder haben wollen. So manch ein geselliger Spielabend endete mit einer Familienfehde und dem Gesetz der Blutrache...

Bei anderen Kulturen ist dieses Kartenspiel, wie viele andere Gesellschafts- und Glücksspiele, verboten, sobald es um Geld oder Sachgewinne geht. Die einzige Ausnahme bilden Spielhäuser oder eingerichtete Herbergen und Hotels, in denen das Spiel per Erlass ausdrücklich von der Regierung erlaubt wurde. Es versteht sich von selbst, dass diese Häuser dafür auch einiges an die Regierung zahlen müssen, entweder in Form einer einmaligen Gebühr oder in Form von Steuern oder beides. Je nach Land und Regierung unterschiedlich.

Die "Glücksspiel spielende Freunde von Lendor", die vor allem aus Gnomen bestehen, machen es sich zur Kunst, alle Arten von Glücks- und Gesellschaftsspiele zu meistern und maximalen Gewinn zu "erwirtschaften". Deswegen zählt Barbar behalts für sie auch zu einem Gesellschaftsspiel, denn Glück allein kann nicht den Erfolg vieler prominenter Profispieler erklären (genauso wenig wie in der Realität).

In der Stadt Mekandur auf Thuhla wurde das Spielen von Poker wie auch andere Spiele, in denen es um Geld geht, angesichts der vielen Fehden und Straßenkämpfe der letzten Monate verboten. Während man sich dort fragt, was überhaupt noch erlaubt ist, wurde dies damit begründet, dass solche Spiele dort stets in Schweinereien wie Tortenschlachten, Kämpfen oder aber in einer großen Tragödie mit mehreren Toten endeten.

Einige Elfen, besonders die Hochelfen (oder Nordelfen) vom Kontinent Kingdora, rümpfen über Poker die Nase. Es wäre, obwohl es durchaus taktische Elemente hätte, dumm und zu zeitaufwendig. Außerdem würde es nur einen Nährboden für Streit, Unehrlichkeit und Misstrauen bieten. Zum Teil sogar für alle Zukunft.

Die Logiker der Vebagk sind der Meinung: "Als "Spiel der Logik" könnte man es nicht in Betracht ziehen, da zu viele unbekannte Variablen enthalten sind und es zu sehr vom Glück abhängt!". Dennoch spielen einige Vebagk auch dieses Spiel gerne.