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Einleitung

Das Hartball-Spiel ist ein Mannschaftsspiel mit sehr rauen Spielweisen, Taktiken und Spielern. Es darf geflucht, gespuckt und gerempelt werden. Manchmal wird sogar geschlagen und getreten.

Ursprünglich wurde Hartball nur von Barbaren gespielt, die damit ihre Aggressionen sportlich abbauen wollten (nebst einiger anderer Sportarten). Dementsprechend gab es anfangs in vielen Spielen Beleidigungen, Schlägereien und schlimmste Verletzungen. Fast jedes Jahr sind einige Spieler im Verlauf der Turniere gestorben. Dennoch ist die Faszination des Spiels unter Barbaren ungebrochen, und ein Barbar, der beim Hartball-Spiel sehr erfolgreich ist, ist hoch angesehen und berühmt. Immerhin ist es eins der härtesten Sportarten überhaupt.


Geschichte

Vor hunderten von Jahren existierten einige kleinere Spiele mit Bällen unter Wikingern und auch eine Reihe Ballspiele, die die Barbaren für langweilig erachteten. Zu der Zeit entwickelten sich verschiedene Spiele von Familien in kleinen Höfen oder auf Wiesenflächen, wo Bälle geworfen und gefangen werden sollten.

Irgendwann entwickelte sich auch eine Spielweise, in der Mannschaften gebildet und der Gegner vom Fangen abgehalten werden sollte. Erste Regeln wurden in verschiedenen kleineren Kreisen erdacht, verworfen und neu formuliert. Es gab Punkte für jeden Spieler, der einen Ball gut gefangen hatte oder einen Gegner "unschädlich" machen konnte oder einen Ball "retten" konnte und viele andere Varianten mehr.

Es gab auch Varianten, wo ein Team aus nur zwei Spielern bestand und eine Vielzahl von Teams gegeneinander spielte und ihre Würfe blockierten.

Das Spiel wurde bald unter anderem "Hartball" genannt, da es schwer sein sollte, den Ball zu fangen oder zu werfen und Gegner "hart" agierten. Andere Bezeichnungen waren unter anderem "Werfen", "Passball", "Ballwurf", "Rempeln", "Einer gegen alle", "Punktewurf", "Angriff" und viele mehr.

Bald wurde Spielern in verschiedenen Varianten auch das Treten des Balls erlaubt. So sollte man z. B. durch die Beine eines Spielers den Ball an einen anderen Spieler passen können oder den Ball außerhalb der Reichweite der Gegner bringen können.

Auch Tore oder "Werffelder" wurden bald erfunden, die für die eigentliche Belohnung für Punkten vorgesehen waren. Wenn ein Spieler mit dem Ball in ein Tor rannte oder auf dem Feld landete, bekam er (oder seine Mannschaft) einen Punkt.

Das Treten oder werfen des Balls in die Zone oder in das Tor wurde in der Folge auch irgendwann erlaubt.

Langsam entstanden Anhänger der verschiedenen Varianten und die Spiele wurden zu Zuschauermagneten. Man versuchte, ein einheitliches Spielprinzip mit einheitlichen Regeln zu bilden, die viele Varianten zusammen schloss.

Irgendwann wurden Wikinger auf dieses geformte Spiel der Barbaren aufmerksam. Sie spielten es nach. In Folge dessen wurden einige spielende Wikinger von Barbaren heraus gefordert und auch umgekehrt. Eine Reihe brutaler Spiele entstanden zwischen den beiden Völkern.

Die Wikinger und die Barbaren formten bald jeweils eine Liga und einen "Super-Kampf", in dem die besten der besten aus beiden Ligen im Finale aufeinander treten sollten, um die beste Mannschaft als Sieger zu küren.

In den Anfängen wurden diese Finalspiele in der Folge öfter durch Schlägereien unter den Zuschauern und ganzen Aufständen in Städten begleitet. Deswegen wurde das Spiel öfter von den Herrschern nach einer Saison für teilweise mehreren Jahren verboten und randalierende oder die Öffentlichkeit gefährdende Zuschauer hart bestraft.

Es entstand eine Reihe von Spieljahren und Jahren, in denen "pausiert" wurde, da das Spiel nicht erlaubt war. Diese Wellen lösten sich immer wieder ab, bis zuletzt etwa 18 Jahre vor Neuzeit das Spiel ganz verboten wurde, nachdem unter den Zuschauern beinahe durch das Spiel ausgelöst zum einen ein Krieg untereinander und zum anderem eine Rebellion gegen die Herrscher entstand. Es gab massive Bestrafungen und Hinrichtungen als Folge.

Danach hatten viele Spieler nur noch die Möglichkeit sich durch andere Spiele und Sportarten zu betätigen. So wurden in den folgenden Jahren auch einige Korbball-Mannschaften von Wikingern und Barbaren gegründet.

Erst mit der Beliebtheit des Korbballspiels wurde das Hartballspiel Ende des Jahres 11 vor NZ (=Neuzeit) wieder erlaubt. Es wurden dafür zahlreiche neue Mannschaften gegründet, auch außerhalb des Barbaren-Kontinents, die ab dem Jahr 10 vor NZ gegeneinander antreten sollten. Damit eine Eskalation unter Zuschauern sowie Ausschreitungen unterbunden werden konnten, wurde das Umfeld der Spiele streng überwacht. Die Ligen der Barbaren und Wikinger wurden beibehalten, doch wurden ab dem Zeitpunkt anderen Reichen gestattet, ebenfalls Ligen zu gründen, sobald sie mindestens drei Mannschaften gründen konnten. Auch in der Zukunft können andere Reiche und Länder zu diese Sportart hinzukommen. Zu diesem Zweck können sich verschiedene Länder oder gar Kontinente zusammen tun, wenn die zusammengeschlossenen Reiche alleine die erforderlichen drei Mannschaften nicht zusammen bekommen sollten.

Die Mannschaften und Ligen wurden nach Ost, West, Nord und Süd eingeteilt, gesehen vom Zentrum der Popularität des Spiels, dem Barbaren-Kontinent. So wurde es unter anderem ermöglicht, dass die einzelnen Teams nicht so weit reisen mussten, wie das z. B. beim Korbball der Fall ist. Außerdem wollten die Wikinger und Barbaren möglichst wenig gegeneinander antreten müssen.

Da die Barbaren nach wie vor die enthusiastischsten Spieler dieses Sports sind und die meisten Teams besitzen, haben sie auch die größte Liga, in der sie alleine unter sich bis zur Finalserie spielen, in der sich die jeweils besten Mannschaften der Ligen beweisen müssen. Die verbleibenden zwei besten und erfolgreichsten Mannschaften treffen dann im Super-Finale aufeinander.


Regeln

Die Regeln des Spiels sind ein Gemisch der reellen Spiele Fußball, Rugby und, artverwandt mit Rugby, dem American Football.

Ein eierförmiger Ball muss per Tritt, Kopfball oder per Spieler in die Zone des Gegners getragen werden. Es gibt zwei Zonen, jeweils eine an jeder Stirnseite, die jeweils einem Team zugeordnet und von diesem "beschützt" werden müssen. Handspiel ist erlaubt, jedoch nur, um den Ball fest zu halten oder diesen vor anderen Spielern zu "schützen". Pässe sind zudem nur "nach vorne" hin gestattet. Ein Pass zurück nach hinten, wo das eigene Team steht oder die eigene Zone beschützt werden muss, ist verboten. Der Pass kann auch „sehr kurz“ sein, was oftmals in eine normale Übergabe des Balles der Spieler resultiert. Wenn der Ball durch einen Spieler in die Zone getragen wird, bekommt die Mannschaft des Spielers durch diesen „Zonentreffer“ zwei Punkte. Ein Ball, der hineingeworfen oder -getreten wird, zählt nur als ein Punkt. Sollte der Ball von einem Spieler in der eigenen Zone der Mannschaft landen, gilt dies als Eigenzonentreffer.

In der Zone gibt es zusätzlich noch ein Tor, das nach hinten durch ein Netz geschlossen ist und aus zwei senkrechten Pfosten besteht, die durch eine Querlatte verbunden sind. Dieses Tor wird von einem weiteren Spieler geschützt, der innerhalb 5 Meter zum Tor hin herum rennen und Gegner aufhalten oder den Ball fangen darf. Sollte der Ball vom so genannten Torwart gehalten worden sein, muss die nächste Runde des Spiels erneut von der Mittellinie aus starten. Sollte der Ball in dem Tor der gegnerischen Mannschaft landen, bekommt die Mannschaft, die getroffen hat, drei Punkte. Deswegen wird vor allem versucht, den Ball ins Tor zu werfen oder zu treten. Denn selbst wenn das Tor nicht getroffen wurde, besteht die Chance, dass der Torwart den Ball nicht fängt, bevor dieser in der Zone aufkommt. Das bringt immerhin noch einen Punkt. Eigentore sind auch möglich, genauso wie „Eigenzonentreffer“. Nach einem Zonentreffer oder einem Tortreffer startet das Spiel in der nächsten Runde erneut von der Mittellinie und die gegnerische Mannschaft ist im Ballbesitz.

Die Spieler haben leichte bis gepolsterte Kleidung an (etwas geschützter als Rugby, aber nicht so wie im American Football). Der Ball ist eiförmig bis rundlich. Eigentlich kann mit fast allem, was als Ball gelten kann, gespielt werden. Dies sorgt ab und an für einige Witzeleien und Frustrationen unter den Spielern. Manche Spieler bevorzugen einen eierförmigen Ball, weil dieser handlicher sein soll. Andere Spieler mögen einen rundlichen, kleinen Ball. Solch ein Ball erinnert fast schon an das Korbball-Spiel.

Das Spielfeld ist in "Schritte" eingeteilt (Schritte = Meter), und wenn eine Mannschaft den Ball verliert, darf an diesem exakten Punkt oder Schritt die gegnerische Mannschaft eine neue Spielrunde eröffnen, um selbst Punkte zu erzielen. Es gibt die verschiedensten Taktiken, die ausgearbeitet und verwendet werden. Auch die Spieleröffnung mit einem Balltritt in die Luft oder einem Pass durch die Beine eines Spielers hindurch ist erlaubt.

Spieler dürfen sich mit den Schultern oder den Seiten gegenseitig anrempeln und sich so vom „Kurs“ abbringen oder stören. Stürzt dabei ein Spieler, der den Ball besitzt, darf sich jeder Spieler drauf werfen um den eventuell vom Spieler verlorenen oder fallen gelassenen Ball zu ergattern. Die Mannschaft, die den Ball so als erste ergattern konnte (und das durch den sichtbaren, hochgehaltenen Ball belegt), darf in der nächsten Runde mit Ballbesitz und einer Taktik ihrer Wahl anfangen. Die nächste Runde startet auch an diesem Punkt des Spielfeldes.


Taktiken

Die meisten Taktiken sind darauf ausgelegt, den Gegner zu zermürben in dem man sehr brutal voran drängt und den Ball "klaut"! Nach der Zeit soll der Gegner das Gefühl entwickeln, dass er das Spiel nicht mehr in der Hand hat und eine Niederlage unvermeidlich ist. Gesteigert wird dieser Eindruck beim Gegner natürlich noch durch Verletzungen der Spieler und eigene Punkte. Es gibt die verschiedensten "Manöver" oder "Angriffe" um eine Vielzahl von (Unter-)Ziele zu erreichen.

Die Taktiken werden meistens gleich für mehrere Minuten beibehalten, manchmal jedoch nur für ein, zwei Spielrunden. Oft werden verschiedenste Taktiken miteinander kombiniert, um bestmögliche Chancen zu erreichen oder flexibel auf die Taktik der Gegner reagieren zu können.

Im Folgenden eine kleine Auswahl von übergeordneten und grob beschriebenen Manövern:


Sturm

Der Ball soll im Sturm erobert werden. Eine Art Linie oder ein Keil (oder Dreiecksformation) wird gebildet, der dafür sorgen soll, dass der gegnerische Ballspieler weder weiter voran kommt, noch den Ball weiter passen kann (sollte der Ball gepasst werden, wird er aus der Luft "gefischt"). Diese Taktik ist nur eine der Gründe, warum das Spiel als brutal erachtet wird, denn man kann sehen, wie Spieler immer wieder versuchen "die Wand ein zu reißen" und an der Blockade vorbei zu kommen, damit der Ballspieler passen kann oder ebenfalls durchkommen kann. Viele Verletzungen entstehen, da manche Spieler ihren Aggressionen einfach freie Bahn lassen.


Schnelle Serie von Pässen

Die besten Werfer der Mannschaft sollen, verschiedentlich positioniert, sich den Ball in schneller Folge zupassen, so dass sie vorwärts kommen ohne dass der Gegner eine gute Verteidigung aufbauen kann. Auch hierzu gibt es verschiedene Taktiken, wie vorgegangen oder gepasst werden soll oder wo die Spieler stehen sollten. Z. B. durch die Variante "Pingpong", in der außen an den Seitenrändern des Spielfeldes eine Reihe von Spielern sich den Ball hin und her wirft und langsam in Richtung Tor vorgehen. Eine andere Variante ist "Zick-Zack", wo die Position der Werfer nicht offensichtlich zu erkennen ist und die Pässe wie ein willkürliches hin und her wirken.

Durch Manndeckung geschieht es auch, dass ein Spieler der gegnerischen Mannschaft den Fänger des Balls kurz vor dem Ballfang nieder rempelt und dadurch ein weiterer Gegenspieler den Ball an sich reißen kann. Deswegen muss eine gute Taktik ausgefeilt werden, die zwei oder mehr Spieler an einer Stelle vorsieht.


Belagerung

Das gegnerische Tor und Punktefeld wird regelrecht "belagert". Pässe werden an vor dem Tor wartende Spieler voran gebracht und diese werfen oder treten nach dem Tor oder ins Feld ohne Rücksicht auf Verluste. Es wird sehr viel gedrängelt, umgeworfen usw.! Doch die Hauptabsicht ist auch wieder die Zermürbung des Gegners, da das Tor dauernd bedroht wird und die Mannschaft Punkte durch Zufallstreffer oder gute Pässe vor dem Tor erhält.


Jagd

Jegliche Aktionen und Taktiken der Gegner sollen unterbunden werden. Der Ball ist nur zweitrangig, wichtiger ist, die Gegner zu Boden zu werfen und in allen Aktionen zu behindern. Meistens wird diese Taktik als Verzweiflungstat angesehen, wenn die Mannschaft mit Punkten hinten liegt und der Gegner einfach eine bessere Spielweise an den Tag legt. Diese Vorgehensweise kontert Taktiken wie "Sturm" oder "Belagerung" meistens aus. Der Gegner wird geblockt, gehindert, niedergeworfen und massiv bedrängt und resultierend wird dadurch eine aggressive Spielweise an den Tag gelegt, die im Verlauf von Minuten einiges an Verletzungen zur Folge hat.


Der Kreis

Es wird ein Kreis um einen guten Ballwerfer gebildet, der diesen vor gegnerischen Angriffen schützen soll. Die Spieler, die um ihn herum den Kreis bilden und aufrecht halten, reagieren mit eiserner Härte auf die Gegenspieler, damit der Kreis nicht durchbrochen werden kann. Ziel des Kreises ist es, durch die Gegner hindurch zum Tor zu kommen, damit der Werfer einen guten Wurf machen und so einen Punkt (oder mehr) ergattern kann.


Mauer / Verteidigungsring

Ursprünglich als Taktik gegen den Sturm erfunden, wird dieses Manöver auch zum Selbstschutz von einigen (abkömmlichen) Spielern vor dem eigenen Tor angewendet. Es wird ein Ring oder eine Mauer aus Spielern gebildet, die ein weiteres Vorankommen der Gegenspieler sowie deren Pässe behindern soll. Ein Ballbesitzer soll gleich von mehreren Spielern niedergeworfen und der Ball an sich gerissen werden. Ist der Ball ergattert, wird zum Gegenangriff ausgerufen oder ein geschickter und schneller Spieler soll losrennen und einen Punkt erzielen.


Hageln

Das "Hageln" hat sich zum festen Begriff im Sport entwickelt. Damit ist die Taktik gemeint, aus jeder möglichen Distanz heraus Würfe oder Schüsse aufs Tor abzugeben. Das gegnerische Tor wird im Spielverlauf sozusagen belagert und die Torversuche hageln nur so nieder. Auf diese Weise versucht man so viele Punkte wie möglich zu ergattern und gibt dem Gegner kaum Chancen, den Ball von einem Spieler des Teams zu klauen. Der Ball kann höchstens aus der Luft gefischt oder vom Torwart gehalten werden.


Ligen und Tabellen

Liga Süd

Mannschaft Volk oder Reich
Zyloner Eisenfäuste Barbaren
Pioniere Zylons Barbaren
Rammböcke aus Klantion Barbaren
Torgaler Torschützen Barbaren
Raufbolde Kuraitanas Barbaren
Speerspitzen aus Talah Barbaren
Blutpässe Warkong Barbaren
Reißzähne Amorgusa Barbaren
Holzfäller Cereks Barbaren


Liga West

Mannschaft Volk oder Reich
Kulmentas Raubkatzen Wikinger
Rempler aus Korinor Wikinger
Fetzer aus Caramon Wikinger
Die Kriegshämmer aus Kaliatha Wikinger
Goradinns Mauer Wikinger
Cigarillios Lyspen Recklin
Niederwerfer aus Galam Recklin
Breitmuskeln Karombilun Recklin


Liga Nord

Mannschaft Volk oder Reich
Taichemas Teekämpfer Telimanchai
Kampfsportler Kenindo Telimanchai
Körpertreffer Kungashai Telimanchai
Vereinte Zwergenkrieger von Gnar kleine Völker des Gnar-Kontinents
Die grausamen Düsterzwerge kleine Völker des Gnar-Kontinents
Wadenbeißer kleine Völker des Gnar-Kontinents


Liga Ost

Mannschaft Volk oder Reich
Angriffswelle Astria Vebagk
Krieger K'Tagh Vebagk
Eiserne Armreife aus G'Led Vebagk
Hafenstreiter Karlos Mannschaften des Kingdora-Kontinents
Die Wilden aus Wildsheim Mannschaften des Kingdora-Kontinents
Kamalas Wüstenfüchse Mannschaften des Kingdora-Kontinents


Sieger der Super-Finalspiele

Jahr Mannschaft
10 Jahre vor NZ Zyloner Pioniere
9 Jahre vor NZ Holzfäller Cereks
8 Jahre vor NZ Blutpässe Warkong
7 Jahre vor NZ Goradinns Mauer
6 Jahre vor NZ Blutpässe Warkong
5 Jahre vor NZ Eiserne Armreife aus G'Led
4 Jahre vor NZ Rempler aus Korinor
3 Jahre vor NZ Goradinns Mauer
2 Jahre vor NZ Kamalas Wüstenfüchse
1 Jahre vor NZ Zyloner Pioniere
Jahr 0 NZ Cigarillios Lyspen
Jahr 1 NZ Raufbolde Kuraitanas
Jahr 2 NZ Taichemas Teekämpfer