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Königreich Kingdora

Einwanderung

Auf dem Kontinent ist auch das namensgebende Königreich, eben das Königreich Kingdora. Die Menschen, so wenn es denn wirklich wahr sein soll, kommen angeblich gar nicht von dieser Welt. Denn in einer anderen Welt lebten zu viele Menschen dichtauf. Dort fand ein Magier ein Portal, das etwa nur ein halbes Jahr existierte. Dies wußte er und gab seiner Regierung Bericht. Auch darüber, dass dieses Land auf der anderen Seite noch unerschlossen wäre. Nur einige Goblins und wilde Tiere lebten auf "der anderen Seite".

Alsbald ging die Suche nach tausenden von Freiwilligen los, die in einem anderen Land mit viel Platz leben wollten. Ihnen wurde klar gemacht, dass der Magier vielleicht nie mehr einen Weg finden würde, ein neues Portal zu diesem neuen Land zu öffnen. Doch sie gingen. Teilweise auch, um ganz neu anzufangen und ihre Vergangenheit, weswegen auch immer, zurück zu lassen. Sie nannten diesen Tag, an dem sie in das neue Land traten, den Tag der Einwanderung und richteten ihre Zeitrechnung danach. Es wurde der Begriff "nach Einwanderung" gebräuchlich, den man im Zusammenhang mit Monaten oder Jahren benutzte. Der Magier indes meldete sich bis heute nicht. Falls doch, so ist zumindest offiziell nichts darüber bekannt.


Die frühen Jahre

Der ganze Süden wurde von ihnen erobert und grausige Schlachten wurden gegen Goblins und sogar einigen Orks geführt. Die Stadt Kingdora wurde gegründet. Der Name bedeutet übersetzt in etwa "huldigt dem Königreich" und war eine zweideutige Anspielung: erstens spielte man auf die Herkunft, eben ein großes Königreich, an und zweitens beschloss man mit dieser Stadt in diesem Land ein neues Königreich ins Leben zu rufen. Es folgten auch zahlreiche Verhandlungen, diplomatische Dispute und Kämpfe darum, wer wie und ob das Königreich regieren sollte.

Schließlich merkte man auch, dass man gemeinsam statt gegeneinander arbeiten mußte und errichte zuerst rein demokratisch die verschiedenen Städte und baute sie umgebende Mauern, um sich vor der Wildnis zu schützen. Außerdem eröffnete man die Jagd auf die zahlenmäßig überlegene aber schlecht organisierte Brut der Goblins, wie man sie bezeichnete. Für die Städte setzte man zuerst Stadtvorsteher ein und nannte sie später in "Bürgermeister" um, da sie für die Bürger einstehen sollten.

Zahlreiche Bemühungen führten dazu, dass die Gebiete südlich des großen Waldes und westlich der Berge erkundet und einige Städte errichtet wurden. Dabei fand man auch zahlreiche Merkwürdigkeiten vor. Z. B. schwammen im östlichen der beiden Flüsse zahlreiche Piranhas, etwas östlich davon war ein Moorgebiet, das man Ostmoor nannte und in dem Bereich etwa, ganz besonders auf der Flussinsel, waren viele Goblins heimisch.

Nachdem die Kingdorer Menschen nun etwa 50 Jahre auf dem Kontinent lebten und bereits die dritte Generation heran wuchs, konnten die Menschen es "Heimat" nennen. So wild die Zeiten vorher auch waren, wie auch immer die Zukunft aussehen würde, jetzt begann die Glanzzeit. Die Städte wurden immer weiter ausgebaut, die Schifffahrt wurde etabliert (im Süden entstand dafür eine Hafenstadt) und es gab viel zu tun. Etliche Berufszweige wurden gebildet und in Ladeira hatte man eine Magierakademie errichtet. Was sollte noch groß passieren...?


Ende der Glanzzeit

Im Jahre 63 NE (Nach Einwanderung), das als Höhepunkt der "Glanzzeit" bezeichnet werden kann, gab es die Städte Kingdora, Ladeira (am Ladeira-Fluß gelegen), Hafenstadt Karlos, Halna, Halta, Vulca und Minta. Wie geneigte Leser feststellen, hatten die Bewohner eine Vorliebe an Namen, die mit einem "a" endeten. Überdies hatte man das Wüstengebiet und den Rest des Kontinents entdeckt und bereiste die Oasen der einheimischen Wüstenbewohnern und die weiter nördlich gelegenen Steppen und Ebenen bis hin zu dem nördlichen Elfenreichen. Dort wurden Menschen jedoch der Zutritt verwehrt und die wilden Elfen sind auch heutzutage größtenteils menschenscheu.


Vulkanausbrüche

Es kam wie es kommen mußte: im Jahr 64 NE versank eines Sommers die Stadt Vulca, die ganz im Osten an den Bergen gelegen war, unter gewaltigen, mehrere Tage andauernden Lavaströmen. Man mußte zwar, dass in den Berggebieten einige Vulkane waren (nicht umsonst nannte man die Stadt Vulca), doch hatte man solch eine gewaltige Naturkatastrophe niemals in Betracht ziehen können. Zumal es nur diese gewaltigen Lavaflüsse bis zur Stadt schaffen konnten. Ein normaler Vulkanausbruch konnte der Stadt jedoch nie gefährlich werden. Deswegen meinen manche Leute noch bis heute, dass es an diesen Tagen nicht mit rechten Dingen zuging und ganz bestimmt Magie benutzt wurde. Das Betreten der Gebirge wurde für Normalbürger verboten. Nur Fachleute und unter direktem Befehl des Königs durften weiterhin nach Erzen schürfen oder die Gebiete erkunden.


Goblins und Orks

Im Verlauf der Jahre gab es auch öfter Auseinandersetzungen mit Goblins und Orks, die mobil gegen die Menschen machten. Orks und Goblins bekämpften sich zwar selbst, doch verbündeten sie sich, um es den Menschen mal so richtig heim zu zahlen. Höhepunkt der Kämpfe und kurzzeitige Zusammenarbeit der sich ansonsten hassenden Orks und Goblins waren die Jahre 65 bis 67 NE. Als dann jedoch im Jahr 67 NE die Goblins ihre eigene Stadt zugesprochen bekamen, verfiel das Bündnis zwischen den Orks und ihnen. Sie waren beinahe "menschenfreundlich" zu nennen und die Orks fühlten sich verraten. Goblins und Menschen gingen fortan auf Orkjagd, um diese aus zu rotten. Die Stadt wurde übrigens treffenderweise "Goblinia" genannt und sie liegt westlich des Ostmoores auf der Insel des Piranha-Flußes, ihrem Hauptdomizil außerhalb der Wälder. Die Wüstenbewohner hielten das Einlenken der Menschen den Goblins gegenüber als Schwäche, hätten sie doch eher dazu geraten die Goblins ebenfalls aus zu löschen.


Krieg und Verlust einiger Städte

Spät des Jahres 68 NE kam es zu dem mehrere Wochen andauernden Wüstenkrieg, in dessen Verlauf die Städte Ladeira und Halna größtenteils und unwiderbringlich zerstört wurden.

Bis zum jetzigem Jahr 146 NE, das gleichzeitig das Jahr 3 der Neuzeit darstellt, bauten die Menschen ihre Städte aus, bereisten andere Gebiete und lebten friedlich beisammen. Und zum Glück gibt es bislang keinerlei Anzeichen für einen weiteren Krieg.


Wüstenbewohner

Volksbeschreibung

Die Wüstenbewohner des Kontinenten Kingdora sind Menschen mit dunkler, gut gebräunter Haut. Manche haben auch einen bräunlich-gelben Hauttyp. Ihre Haare sind entweder dunkelbraun, dunkelrot oder schwarz. In letzter Zeit haben sie sich zu Nomaden entwickelt. Da sie erst seit einigen Jahrzehnten durch die Kingdorer sich für Papier, Tinte und das eigentliche Schreiben begeisterten, und selbst nie schreiben oder lesen konnten, ist auch nicht verzeichnet wie sie auf den Kontinent gelangten und seit wann sie in der Wüste leben.

Sie sind ein einfaches Volk, dass sich an den Oasen ansiedelte und deren Reichtümer in der Anzahl der Kamele bemessen werden. Familie ist ihnen sehr wichtig, da nicht alle Kinder das harte Leben in der Wüste durchstehen. Gestandene Männer von 20 Jahren und älter sind zähe Burschen, die für ihre Familien einstehen und kämpfen. Frauen dagegen sind sozialgerechte und organisierende Hüter des eigenen Heims und deren Nachbarschaft. Sie organisieren die Oasen und kümmern sich um Kinder und um Alte und Gebrechliche.


Die Wüste und der See

Sie bewohnen einer der ungewöhnlichsten Wüsten. Diese besitzt z. B. nicht nur einige Oasen, an denen sich die Wüstenbewohner ansiedelten, sondern auch einen riesigen, schlammigen See. Die Ränder des so genannten Königssees sind kilometerlange Strecken voller Treibsand, Schlamm und Wasserpfützen.

Ein Kingdorer versuchte einmal, den See zu durchsegeln. Mit einem einfachen Boot ausgestattet, ruderte er bis etwa zur Mitte des Königssees. Die Menschen an der sicheren Küste konnten ihn nur noch mit Ferngläsern beobachten und sahen, wie er zuerst freudig winkte und dann auf einmal binnen einer Sekunde nach unten hin verschwand. Er war einfach weg und kam nie wieder zurück. Man nimmt an, dass es Treibsand oder in diesem unbekannten Wasser der Mitte des Sees lebende und menschenfeindliche Kreaturen waren, die diesen mutigen Mann verschlangen.

Über den See und seine Entstehungsweise gibt es auch einige Gerüchte und Legenden. So vermuten einige, dass um den See herum der Rand eines gewaltigen Kraters aus Stein verläuft. Deswegen gelange dieses Wasser auch nicht tiefer in die staubtrockene Wüste. Andere meinen, durch ungewöhnliche und stark magische Felder würde das Wasser im Zentrum der Wüste gehalten und anderes Wasser der Umwelt entzogen. Andere wiederum spekulieren, dass unterirdische Quellen dafür verantwortlich sind.

Unterirdische Quellen und ein Gefälle können auch der Grund dafür sein, dass das Wasser sogar einen kleinen Kanal zum abfließen hat. Dieser Fluss, der an den Anfängen voller Treibsand und Schlamm steckt, wird immer klarer, je weiter er in den Süden fließt. Im Königreich Kingdora, nachdem er den Weg durch Berge und Wälder genommen hat, ist er ein relativ klarer aber grau gefärbter Fluss voller Piranhas.


Aufbruch ins Unbekannte?

In den letzten Jahrzehnten sind einige Familien und Männer des Wüstenvolks auf Reisen außerhalb des Kontinents aufgebrochen, um ein sicheres zu Hause zu finden oder um einfach etwas von der Welt zu sehen. Was anderes als die große Wüste.

Viele haben sich aber auch in den Norden abgesetzt, wo die Kingdorer mithalfen, Dörfer und kleine Städte wie Wildsheim oder Schimmerdorf (am schimmrigen See) zu erbauen und zu organisieren. Sie sind zu erreichen nach einem kilometerlangen Übergang vom Wüstengebiet über schwach bewachsenes, trockenes Erdgebiet bis hin zu saftigen Wiesenfeldern. Diese Felder des Nordens sind voller Leben und die reichhaltigen Gräser und Grünflächen blühen und gedeihen, als würden sie den Gedanken an die weiter südlich gelegene Wüste verdrängen wollen. In den Städten leben gemeinsam mit den Wüstenbewohnern und einigen Kingdorern auch einige Elfen der nördlichen Wälder.


Die Nordelfen und die Nordwälder

Über die Nordelfen, deren Heimat die hohen und dicht bewachsenen Wälder voller gewaltiger Bäume sind, ist kaum etwas bekannt. Es scheinen verschiedenartige Elfenstämme dort zu leben. Aussehen und Auffassungen sind sehr unterschiedlich.

Einige Elfen, die in den Städten wie Wildsheim heimisch wurden, bezeichnen sich und ihr Volk als Hochelfen. Andere bezeichnen sich als Wildelfen. Auf Nachfragen jedoch, ob es mehrere Völker der Nordelfen gäbe, antworten sie meist ausweichend, dass vieles auf der Welt möglich wäre.


Die Verteidigung des Waldes

Ihnen gemein ist allerdings die Tatsache, dass sie Menschen und Nicht-Elfen auf keinen Fall in ihre Wälder vordringen lassen. Elfen, die in der Dunkelheit des dichten Waldes lauern oder einfach nicht für das langsame, menschliche Auge zu sichten sind, schießen auf jeden eindringenden Menschen mit Pfeil und Bogen. Zuerst sind es nur Warnschüsse, die manche einfach nur für schlecht gezielte Schüsse halten. Doch es sind definitiv Warnschüsse, denn sie könnten sogar einen Fingernagel treffen, wenn sie wirklich wollten.

Wenn die Warnschüsse nicht beachtet werden, werden die Eindringlinge durch Steinschleudern, Fallen oder andere Hilfsmittel ohnmächtig geschlagen. Dann werden sie einige Kilometer vor den Wäldern abgelegt. Sollten sie danach trotzdem erneut in die Wälder einzudringen versuchen, werden sie, nach der Wiederholung der Warnschüsse, von dutzenden Pfeilen getroffen.

Elfen, die sich von ihrem Volk losgesagt haben, durch die Städte anderer Völker reisen und sehr spärlich von ihren Ansichten und Eigenarten zu berichten wissen, können dieses Verhalten auf keine Weise mit Mord in Verbindung bringen. Immerhin sind die Wälder ihr unberührtes Geheimnis der Natur und ihr höchst eigener Lebensraum. Jegliches Wissen darüber, wie es im Inneren aussieht, ist für andere Völker verboten und muss ihnen dementsprechend vorenthalten werden. Schließlich sind Menschen in der Betrachtung dieser Elfen sich und ihre Umwelt zerstörende Völker, die wie Allesfresser umher ziehen und Lebensräume von Tieren und anderen Lebewesen zerstören.


Der Kontinent - von Elfen geschaffen?

Im Laufe der Zeit entwickelte sich, neben den zahlreichen Ideen und Erklärungsansätzen über die äußerst mysteriöse Beschaffenheit des Kontinents, auch eine Art Legende. Diese hat als Kern der Aussage, dass vor Jahrhunderten bis Jahrtausenden der Kontinent durch Magie seine ungewöhnlichen Gebiete und Beschaffenheit erlangte und die Elfen absichtlich eine große Wüste in der Mitte entstehen ließen, damit die zerstörerischen und marodierenden Orkhorden, Goblins und andere Lebewesen (auch Menschen?) nicht in den Norden gelangen konnten.

Dies wurde allerdings in keinster Weise von Elfen bestätigt, aber auch nicht dementiert. Gewohnt mysteriös und nichts sagend äußerten sie nur solche Sätze wie „Es gibt mehr zwischen der Erde und dem Himmel, als man auch nur im mindesten begreifen kann!“ oder „Die Jahrtausende und die Geschichten, die dieser Kontinent durchlebte, liegen im Dunkeln.“.


Karte des Kontinenten

Kingdora-klein

Link zur größeren Version der Karte.


Spielleiter-Informationen

Die Hochelfen

Die Hochelfen des Kontinents sind die edelsten, schönsten und zugleich verschlossendsten und arrogantesten Elfen, die man auf Mar wohl jemals begegnen könnte. Und die, die es nicht sind, werden von ihrer eigenen Art nicht gerade akzeptiert. Schlimmer noch: wird ein Elf oder eine Elfe bei einer "Verfehlung" der Prinzipien und Überzeugungen der Hochelfen erwischt, droht ihnen der Ausstoß aus der Gesellschaft. Diese Ausgestoßenen werden sich selbst überlassen und können meist nur nach Wildsheim oder Schimmerdorf, wenn sie wieder ein wenig in Gesellschaft anderer verbringen wollen. Es steht ihnen insgeheim frei, ihre Verfehlungen mit besonderen Taten oder dergleichen wieder wett zu machen, doch nur die wenigsten Elfen haben dies erfolgreich tun können. Und wenn, dann auch nur nachdem sie bereits etliche Taten und heldenhafte Aufoopferungen für ihr Volk auf sich nahmen. Ja, einige von ihnen wurden erst nach ihrem Tod wieder rehabilitiert...

Es hat jedoch einen Grund warum die Elfen so sind, denn einst waren sie ein großes Volk und auf zahlreichen Kontinenten vertreten. Sie beherrschten die Magie, wie nur wenige der noch lebenden Elfen heutzutage. Man kann sagen, dass sie mehr oder minder die Vorfahren aller Elfenvölker der Welt waren. Doch alsbald zerstritten sie sich, denn einige von ihnen wollten Macht und Untergebene, mit deren Hilfe sie die Welt beherrschen konnten. Zahlreiche magische Kriege und Kämpfe wüteten durch die Länder, als einige Elfen sich hinterlistig angriffen und andere Elfen sich gegenseitig zum Kampf auf Leben und Tod herausforderten.

In diesem "Zeitalter der Tränen", wie es die Hochelfen nennen entstanden viele Lager und Stämme, die sich überall hin verkrochen und versteckten. Missgunst, Angst und Verfolgungswahn kennzeichneten die folgenden Jahrhunderte. Der Legenden nach sollen einige Elfen auch zu bösen Mächten und Götter gebeten haben, um mehr Macht zu bekommen. Andere haben sich schwarzer Magie und anderen dunklen Künsten zugewandt. Aus diesem Grunde entstanden die unterschiedlichsten Elfenvölker auf Mar. Z. B. die Dunkelelfen, die nur im Verborgenem und in einer Art Unterreich unter den Oberflächen lebten, oder die Goldelfen, Elfen mit goldener Haut und viele mehr.

Die Hochelfen auf dem Kontinent sind die letzten ihrer reinen, ursprünglichen Art und gehen auch radikal miteinander um, wenn sie sich eines Vergehens überführen. Auch wollen sie ihr Erbe und ihre Geheimnisse für sich behalten, weswegen sie Fremdlingen gegenüber sehr arrogant und verschlossen auftreten und, wie gesagt, lieber einen Fremdling erschießen, als ihn in ihren Wald gelangen zu lassen. Den wenigen Stolz auf ihre unverfälschte, ursprüngliche Art und auf ihren Mut, durch die Kriege und Spaltungen ihres Volkes hindurch dennoch ihre Reinheit bewahrt zu haben, läßt sie daran glauben, dass sie selbst anderen Elfen (-völkern) weit überlegen sind.

Die ungewöhnliche Art des Kontinents (und die Teufelsinsel) sind in der Tat Ergebnisse von Elfen. Jedoch nicht ihre Taten. Sie ließen sich nur nach den Kriegen hier nieder, da es damals weit und breit keinen Menschen in der Nähe der Wälder des Nordens gab. Und auch sonst gab es nur wenig intelligentes Leben, dass ihnen hätte gefährlich werden können. Doch woher die Wüstenbewohner kamen, wissen selbst sie nicht.