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Einleitung

Das Korbball-Spiel wurde von Jörgen Korberer, ein Kingdorer mit dunklen Haaren und leicht muskulöser Gestalt, der stets etwas schmächtig wirkt, etwa im Jahre 20 vor NZ (=Neuzeit) erfunden. Jörgen war schon immer begeistert von verschiedenen Sportarten und "körperlichen Ertüchtigungen". Manche lästerten, dass er zu viel Sport trieb und zu wenig arbeitete oder für die Zukunft plante. Immerhin lebte er mit 23 Jahren noch bei seinen Eltern und hatte unzählige Hobbies, die über die Hälfte etwas mit Sport zu tun hatten. Auch lachten einige über seinen Namen, ganz besonders, wenn er mit einem Picknick-Korb oder einem Einkaufskorb unterwegs war. Sprüche wie "Jörgen, der Korb", "Korberererer...", "Jörgen stählt seinen Körber, denn er ist der Korberer" und ähnlich dumme Sätze schienen ihn in der Schulzeit und auch danach noch zu verfolgen.

Ein Freund von ihm meinte einmal, dass Jörgen mit seinem Namen und Leben gestraft sei, denn er würde nichts aus beidem machen können und sich eh nur für Sport interessieren. Von Sport alleine würde man ja nicht satt werden. Jörgen, der zu der Zeit mit Gelegenheitsarbeiten mehr schlecht als recht über die Runden kam, sah bereits die Entstehung von einigen Mannschaftssportarten, wie dem Hartball-Spiel.

Eines nachts träumte er einen ziemlich verrückten Traum, in dem sein Name auf verschiedenste Weise gerufen und genutzt worden war. Dies fand bei einer großen Sport-Veranstaltung statt, wo überall Körbe hingen, standen oder lagen. Inspiriert von dem Traum erfand er noch an diesem Tag die Grundzüge des Korbball-Spiels. Doch seine Freunde, die es seltsam fanden, einen Ball in einen Korb zu werfen, wollten sich mit der Idee nicht so recht anfreunden. Jörgen ließ sich nicht beirren und feilte weiter an den Regeln, wozu er die verschiedensten Leute befragte, was sie davon hielten. Dann, an einem Wochenende, das sein Leben verändern sollte, veranstaltete er unter kleinem Kreis mit einigen Freunden und Bekannten das erste Korbball-Spiel. Und allen Vorurteilen zum trotz machte es den meisten Leuten Spaß.

So entstand eine nahezu unaufhaltsame Welle der Begeisterung für diese neue Sportidee, die sogar auf andere Kontinente und in andere Reiche überschwappte. Bald wurde eine Liga von damals zunächst 8 Mannschaften gegründet, in dem ein Meistertitel errungen werden konnte (erster Meister war Kingdora). Doch damit nicht genug, die Mannschaften erfanden bald, ähnlich wie die Mannschaften der Hartball-Spieler, die unterschiedlichsten Beinamen (z. B. Korbjäger, Drachen oder Gladiatoren) und eine zweite Liga wurde gegründet, da die erste mit nunmehr 12 Mannschaften aufwarten konnte und somit ein wenig "voll" wurde. Das Reglement zum Aufstieg in die erste Liga bzw. Fall in die 2. wurde erfunden.

Seit dem Jahr 1 NZ gibt es sogar eine 3. Liga, die Amateur-Liga genannt wird. Alle Ligen wurden ein wenig umstrukturiert und es wurden zahlreiche Entscheidungsspiele gespielt, um zu sehen, wer von der 1. Liga in die 2. Liga kommt, wer von der 2. in die Amateurliga kommt sowie umgekehrt. Die eigentliche Saison fand im Jahr 1 NZ demnach nicht statt.


Regeln

Die Regeln sind ein Gemisch der realen Spiele Korbball, Basketball und Handball.

Ein Spiel kann sowohl innerhalb aus außerhalb von Gebäuden stattfinden. Je nach Wetter wird auf einem Rasen, der überdacht sein kann, oder innerhalb einer großen Halle gespielt. Jede Mannschaft hat 6 Spieler auf dem Feld und höchstens nochmal so viele als Austausch-Spieler.

Gespielt wird mit einem Ball aus Leder, dessen Durchmesser etwa 22cm, dessen Umfang etwa 60cm und dessen Gewicht etwa 450 Gramm beträgt. Die Körbe sind in einer Höhe von 2,80m an einer fest verankerten Stange befestigt und haben einen Durchmesser von ca. 40 cm (Anmerkung: es befindet sich kein Brett hinter dem Korb, wie das beispielsweise bei Basketball der Fall ist). Sie bestehen aus Bastmaterial oder ähnlichem. Landet ein Ball im Korb der gegnerischen Mannschaft, so bekommt die Mannschaft, dessen Spieler den Korb geworfen hat, zwei Punkte gut geschrieben. Ausnahmen hierzu sind Freiwürfe und Dreierpunkte (siehe weiter unten im Text).

Einer der 6 Spieler fungiert als Korb-Verteidiger und hält sich die meiste Zeit unter diesem auf, um gegnerische Korbwürfe ab zu wehren. Er kann jedoch auch auf dem gesamten Spielfeld umher laufen und seiner Mannschaft helfen, ohne am oder unter seinem Korb zu stehen. Doch dann muss er sich dafür selbst die Schuld geben, falls ein gegnerischer Spieler ungehindert zum Korb kommt.

Die restlichen Spieler versuchen sich gegenseitig den Ball ab zu jagen und in den Korb der gegnerischen Mannschaft zu werfen. Dabei darf jedoch nicht geschlagen oder getreten werden. Einzig und allein der Ball darf geschlagen bzw. entwendet oder "aus der Luft geholt" werden.

Erstmal im Korb muss ein Ball wieder heraus geholt werden. Dies geschieht durch den Schiedsrichter, der den gesamten Spielverlauf überblickt. Er schlägt von unten an den Korb oder bedient sich einer Kurbel, die an der Stange befestigt ist und per mechanik den Korb weiter oben leicht dreht, damit der Ball hinaus fällt. Manchmal bedient er sich auch einfach einer Leiter, die bereit steht. Es wurden schon Versuche mit nach unten geöffneten Körben gemacht, doch meistens stritten sich die Spieler dann darüber, ob der Ball durch den Korb fiel oder ihn nur berührte. Deswegen entschied man, dass der Schiedsrichter, für jeden klar erkennbar, den Ball vom Korb hinaus holen sollte.

Es gibt einen Freiwurfpunkt, der in einer Entfernung von 5m vom Korb liegt. An diesem können Spieler Freiwürfe absolvieren, wenn vom Schiedsrichter erlaubt. Dies ist ein Weg, um argen Verletzungen und Regelverstößen vor zu beugen, denn anders als das Hartballspiel ist im Korbballspiel die absichtliche Verletzung des angreifenden Ballbesitzers (und auch umgekehrt) verboten. Ein erfolgreicher Freiwurf wird mit einem Punkt belohnt.

Wenn ein Spieler aus einer Entfernung von über 7 Metern vom Korb weg einen erfolgreichen Korbwurf, so gilt dies als "Dreier-Korb", das heißt die Mannschaft hat sich durch diesen außergewöhnlichen Treffer aus dieser Distanz 3 Punkte verdient. Aus diesem Grunde versuchen gerade größere Spieler immer wieder aus der Distanz auf den Korb zu werfen, was jedoch selten gelingt. Zumal zwischen dem Korb und dem Werfenden noch einige Spieler samt Korb-Verteidiger stehen können.

Gespielt wird 3 x 20 Minuten. Jede Pause beträgt 5 Minuten. Sieger ist die Mannschaft mit den meisten Punkten. Sollte es nach regulärem Spielverlauf ein Unentschieden geben, gibt es eine Verlängerung von 10 Minuten. Danach, falls immer noch keine Entscheidung gefällt wurde, gibt es erneut 10 Minuten, in denen jedoch ein einziger Treffer einer Mannschaft das Spiel sofort zu ihrem Gunsten beendet. Selbst wenn es sich dabei nur um einen Freiwurf handelte. Falls auch das nicht zu einem Sieg einer Mannschaft führte, darf nacheinander jeder Spieler der Mannschaft auf den gegnersichen Korb werfen, während der Korb-Verteidiger einen Treffer verhindern muss. Der so erzielte Korbtreffer gilt als Freiwurf und wird mit einem Punkt belohnt. Nachdem alle Spieler beider Mannschaften abwechselnd geworfen haben, ist die Mannschaft mit den meisten Treffern Sieger.


Magie

Magie ist in diesem Sport verboten. Magier und andere Magiekündige (auch klerikale und Naturmagier) überwachen das Spielgeschehen und halten nach völlig unmöglichen Flugbahnen der Bälle oder zu großen Sprüngen von Spielern ausschau. Jeder Spieler, der bei einem Versuch erwischt wird, durch Magie seinen Wurf oder die Flugbahn des Balls zu verbessern, wird für den Rest des Spiels gesperrt und sein Korbtreffer wird für ungültig erklärt. Außerdem wird der Mannschaft ein Strafgeld auferlegt. Die Beweise müssen jedoch triftig und der Sachverhalt von mindestens 3 "Überwachern" des Spieles erklärbar sein. Außerdem muss durch einen magischen Schutzschild das Spielgeschehen von den Zuschauern getrennt werden, damit magiekundige Zuschauer nicht zu Gunsten oder zu Ungunsten einer Mannschaft eingreifen können.


Kuriositäten

Halblinge und Gnome

Obwohl von einigen zu Anfang belächelt, haben sich die Halblinge und Gnome aus Lendor im Sport etabliert und sind recht erfolgreich. Anfangs schüttelte man den Kopf über die etwa einen Meter "großen" Spieler, nannte sie "abgebrochene Meter am Ball" oder dergleichen und die Zuschauer machten sich rar, wann immer die Mannschaft spielte. Doch da sie meist unterschätzt wurden, gewannen sie eine Reihe von Spielen. Mittlerweile haben sie bewiesen, dass es in diesem Sport nicht nur auf Größe ankommt, sondern vor allem auf Geschick und Schnelligkeit. Wenn man sie spielen sieht, ist man hin und her gerissen zwischen Lachen (wenn z. B. ein größerer Spieler von ihnen ausgespielt wird oder ein Gnom einfach zwischen den Beine eines Gegners durchrennt) und Staunen (wenn z. B. das "kleinere Team" gewinnt oder Gegner geschickt an die Wand spielt).


Frauen im Sport

Grundsätzlich sind Frauen genauso wie Männer zu allen Mannschaften und Ligen zugelassen. Jeder, der gut spielen kann und Spaß am Sport hat, kann in seine Mannschaft aufgenommen werden (Bedingung dafür sind natürlich die individuellen Aufnahmebedingungen und -riten der jeweiligen Mannschaften).

Dennoch bildete sich eine männerfeindliche Mannschaft der Amazonen. In dieser dürfen nur Frauen (bevorzugt Amazonen, aber auch andere) spielen und Männer sind in der Mannschaft verboten. Besonders den Männern des Barbarenlandes stehen sie aggressiv gegenüber. Fouls und Regelverstöße sind an solchen Spielen oft an der Tagesordnung (weshalb diese besonders von Hartball-Fans und Fans rauer Sportarten genossen werden). Nichts desto trotz ist das Team der Amazonen ein recht gutes und sie schafften den Sprung in die 2. Liga.


Unterschiedlichste Völker

Ob Mensch, Elf, Halbling, Gnom, Halb-Ork, Zwerg oder anderes; Die unterschiedlichsten Völker und Wesen sind in den Mannschaften vertreten. Manche Zuschauer schauen das ganze Jahr nach den Spielern, um die "Kuriosität des Jahres" zu finden. Einmal war dies ein Genasischer Spieler, dessen feurige Haare seinen Gegnern (und den Bällen) einige Schwierigkeiten bereitete, ein anderes Mal war es ein silberner Halbdrache.

Da Spieler einer Mannschaft manchmal wechseln, ausfallen oder entlassen werden, ist die Chance gut, selbst aufgenommen zu werden. Zumindest wenn man sportlich genug ist (und das Spiel beherrscht). Bewerben darf sich an sich jeder für eine Mannschaft dieses Sports, jedoch darf jede Mannschaft eigene Richtlinien und Bedingungen für die Aufnahme neuer Spieler aufstellen. Die Barbaren z. B. wollen nur ihresgleichen in den eigenen Mannschaften sehen. Das rührt aber vor allem daher, weil es mehr sportbegeisterte Barbaren als Mannschaften gibt.

Grundsätzlich jedoch darf keine Diskriminierung (über die Bedingungen hinaus) stattfinden. Eine Mannschaft kann z. B. festlegen, dass sie keine Leute unter 1,5 Meter aufnimmt, jedoch darf sie keine Wesen, die kleiner als 1,5 Meter sind, wegen ihrer Größe diskriminieren. Es soll in allen Spielen und öffentlichen Erscheinen der Spieler fair und diszipliniert vorgegangen werden. Das Image eines "Raufbolds" oder "Trunkenbolds" könnte schließlich die ganze Mannschaft unglaubwürdig erscheinen lassen.


Ligen und Mannschaften

Die 1. Liga besteht aus acht, die 2. aus zwölf und die Amateur-Liga aus 16 Mannschaften. In einer Saison, die den Großteil eines Jahres einnimmt, können aus der 1. Liga zwei Mannschaften in die 2. absteigen und ebensoviele von der 2. in die 1. aufsteigen. Von der 2. in die Amateur-Liga steigen vier Mannschaften ab und ebensoviele umgekehrt auf.

In mancher Saison müssen extra Entscheidungsspiele stattfinden, wenn zwei Mannschaften, die beide gleich viele Punkte in der Saison erzielt haben, absteigen bzw. aufsteigen (oder gar Meister der 1. Liga werden) könnten. Diese zwischen den jeweiligen Mannschaften geführten Spiele heißen Punktspiele, denn es geht einzig und alleine um eine Punktdifferenz am Ende, die die bessere oder schlechtere Mannschaft der beiden offenbart, die letztendlich auf- bzw. absteigt (oder Meister wird).


Tabelle im Jahr 1 NZ

1. Liga

Mannschaft Liga Vorjahr
Haie Nerendar 1
Bären von Trebor 1
Olbener Korbjäger 1
Hammer Tingal 1
Torgaler Äxte 1
Lendorer Greifen 2
Feuer Börnsted 2
Kopfnuss Astria 1


2. Liga

Mannschaft Liga Vorjahr
Gladiatoren Anderstedt 1
Königsstadt Kingdora 1
Korbschützen Neuwiesenfried 2
Panther Siratanas 2
Goldene Amazonen 2
Drachen Thinrasiell Amateur
Drachen Otaru Amateur
Delphine Karlos Amateur
Hochländer Risabed 2
Insel Thuhla 2
Lutharer Einhörner 2
Sturmblitze Hyrailos Amateur


Amateur Liga

Mannschaft Liga Vorjahr
Bullen Thongmor 2
Sturmfalken Sturmfels 2
Wölfe Beron 2
Messer Ardai Amateur
Zyloner Koyoten Amateur
Lendorer Ehrbare Amateur
Komaler Säbel 2
Reckliner Löwen Amateur
Siegrichsheimer Pfeile Amateur
Skorpione Harvox Amateur
Alligatoren Rugor Amateur
Telimanchai Kobras Amateur
Mintaner Tornados Amateur
Rigallas Hafenstolz Amateur
Haltaner Vulkane Amateur
Tiger Aringen Amateur


Saison im Jahr 2 NZ

Hier einige der wichtigsten Neuerungen der Saison in Kurzform:


vor bzw. laufend der Saison

- Das Kaiserreich Arinsgord wollte für diese Saison eigentlich eine neue Mannschaft aufstellen, doch stattdessen verlor es die bereits bestehende Mannschaft "Siegrichsheimer Pfeile", da die Stadt mit einigen umliegenden Dörfern und Städten zu einem neuen Königreich gehört, dem Kohrasreich.

- "Drachen Thinrasiell" nennen sich nun "Drachenorden Thinrasiell", da sich zum einen der Drachenorden vom Königreich Borburad abgekapselt hat (der Drachenorden hat nun ein eigenes Königreich) und Thinrasiell sich von den "Drachen Otaru" besser unterscheiden wollte. Anstatt des alten Drachensymbols ist das neue Erkennungszeichen das Symbol des Drachenordens.

- Durch die Schlacht gegen die Dämonen waren die Mannschaften aus dem Königreich Borburad, namentlich "Gladiatoren Anderstedt", "Korbschützen Neuwiesenfried" und "Sturmfalken Sturmfels", dieses Jahr ein wenig "abgelenkt" und konnten ihre Leistung nur im Mittelfeld halten. Auch "Drachenorden Thinrasiell" konnte sich nicht ganz aufs Spiel konzentrieren...


Meister, Auf- und Absteiger

Meister 1. Liga: Hammer Tingal Vize 1. Liga: Olbener Korbjäger

Abgestiegen von der 1. Liga in die 2. Liga: Haie Nerendar, Feuer Börnsted

Meister + Vize der 2. Liga und damit aufgestiegen in die 1. Liga: Goldene Amazonen, Delphine Karlos

Abgestiegen von der 2. Liga in die Amateur-Liga: Drachenorden Thinrasiell, Hochländer Risabed, Insel Thuhla, Sturmblitze Hyrailos

Meister + Vize der Amateur-Liga (und damit aufgestiegen in die 2. Liga): Reckliner Löwen, Mintaner Tornados

Ebenfalls aufgestiegen von Amateur-Liga in die 2. Liga: Wölfe Beron, Siegrichsheimer Pfeile


nach der Saison

- Nichts Gutes war aus dem Kaiserreich Arinsgord zu vernehmen. Während man dort auf Siegrichsheim sauer (und ganz besonders neidisch auf den Erfolg der Mannschaft) ist und ankündigte, neue Mannschaften mit "Wildkatzen", "Zwerge" und/oder "Elfen" im Namen zu gründen, deuteten verschiedene Zeichen auf einen Krieg oder zumindest Konflikt mit einem neuen Reich namens "Imperium des Rhaal Maarkan" hin. Randbemerkung: Das Imperium hat sich Wochen vor dem Dämonenkrieg im benachbarten Königreich Borburad noch darüber beschwert, dass das Kaiserreich nichts gegen die Dämonen unternehmen würde, die besonders im Südwesten des Reiches auftraten, woraufhin das Imperium Stadt um Stadt vom Kaiserreich eroberte, als es in diese Richtung zog. Das Imperium bekämpfte unter großen Verlusten die Dämonen, doch etwa zu der Zeit der Dämonenschlacht in Borburad verschwanden die Dämonen aus den Städten des Imperiums bzw. des Kaiserreiches. Nun scheint es, dass das Kaiserreich auf der einen Seite ihre Städte zurück erobern möchte und auf der anderen Seite einen groß angelegte "Such-Krieg" gegen Dämonen führt.


Neue Tabelle (Jahr 2 NZ)

1. Liga

Mannschaft Liga Vorjahr
Hammer Tingal 1
Olbener Korbjäger 1
Kopfnuss Astria 1
Torgaler Äxte 1
Lendorer Greifen 1
Bären von Trebor 1
Goldene Amazonen 2
Delphine Karlos 2


2. Liga

Mannschaft Liga Vorjahr
Haie Nerendar 1
Feuer Börnsted 1
Königsstadt Kingdora 2
Drachen Otaru 2
Panther Siratanas 2
Gladiatoren Anderstedt 2
Korbschützen Neuwiesenfried 2
Lutharer Einhörner 2
Reckliner Löwen Amateur
Mintaner Tornados Amateur
Wölfe Beron Amateur
Siegrichsheimer Pfeile Amateur


Amateur Liga

Mannschaft Liga Vorjahr
Drachenorden Thinrasiell 2
Hochländer Risabed 2
Insel Thuhla 2
Sturmblitze Hyrailos 2
Haltaner Vulkane Amateur
Zyloner Koyoten Amateur
Lendorer Ehrbare Amateur
Rigallas Hafenstolz Amateur
Skorpione Harvox Amateur
Messer Ardai Amateur
Telimanchai Kobras Amateur
Bullen Thongmor Amateur
Sturmfalken Sturmfels Amateur
Alligatoren Rugor Amateur
Tiger Aringen Amateur
Komaler Säbel Amateur