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Einleitung

Lendor ist eine gewaltig große Stadt mit etwa 150.000 Bewohnern und die einzige auf der Insel, die nach der Stadt benannt wurde. Sie besteht aus mehreren Stadtteilen, die wohl vor Jahrtausenden eigene Städte waren. Ihre Namen sind: Lendor, Klein-Lendor, Lettring, Ober- und Unter-Tingrad. Es ist nur noch bekannt, dass die ältesten gefundene Hinweise und Dokumente darauf schließen lassen, dass Lendor bereits seit über 2.000 Jahren existiert. Und selbst damals war diese Stadt groß zu nennen.

In ihr leben vor allem Gnome und Halblinge, aber auch einige Zwerge und Elfen. Es gibt auch einige Lebewesen außerhalb der Stadt, auch Elfen und Zwerge, jedoch sind es kaum welche. Das Leben hat sich auf den Bereich der Stadt festgelegt.


Was zu Essen...

Natürlich ist in solch einer Stadt auch reichlich Platzbedarf, weswegen man primär nach oben oder in die Tiefe, unterirdisch, baut. Gewaltige Türme und große, breite Bauten sind das Ergebnis der Baubemühungen. Um Lendor herum gibt es nur Äcker, Farmen und Wälder für Obst, Gemüse und Wildtiere. Auf der ganzen Insel wird gezüchtet und die natürlichen wie gezüchteten Ressourcen erneut ausgenutzt, um die Bewohner der Stadt zu ernähren. Es gibt auch reichlich Gewächshäuser und Magier, die sich als Handwerk oder von Berufs wegen mit dem Erhalt der Rohstoffe und Ressourcen beschäftigen. So eine gewaltige Stadt, wie einst ein Magier meinte, kann eben nur durch Magie zusammengehalten werden.


Der Hafen

Die Insel hat auch einen kleinen Hafen im Südosten, an der Stelle wo der Lendau, der große Fluss, ins Meer strömt. Dieser, von der Obrigkeit geschaffene und von Gardisten streng bewachte, Hafen wurde vor 36 Jahren durch Wikinger gegründet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Garde von Lendor (und tausenden, die das wilde und fremde Volk von der Insel vertreiben wollten und Wikinger dabei umbrachten) und Jahren der Verhandlungen, durften die Wikinger diesen Hafen weiterhin anfahren und Reisende dorthin transportieren oder von dort mitnehmen. Doch der Hafen wird vom den Stadtherren selbst verwaltet und durch Gardisten bewacht.


Reisende und Besucher

Überhaupt sind die Lendorer oder Lendoraner (beide Bezeichnungen sind im Umlauf) argwöhnisch Fremden gegenüber. Reisende, die Lendor einmal sehen und erleben möchten, müssen sich am Hafen ihre Besitztümer bescheinigen lassen und bekommen eine „Aufenthaltserlaubnis“ für einige Tage. Die Tagessätze dafür sind 20 bis 100 Goldstücke pro Tag und Person. Dabei ist es von Außenstehenden nicht direkt erkennbar, nach welchen Gesichtspunkten sich die Tagessätze richten.

Danach müssen Reisende auch mit mehreren Kontrollen an einem einzigen Tag durch Gardisten von Lendor rechnen. In diesen Kontrollen werden die Besitztümer der Fremdlinge durchsucht und deren Bescheinigung durchgesehen. Sollte etwas auf unerklärliche Weise aufgetaucht worden sein, so muss mit harten Strafen oder langen Verhandlungen innerhalb von Gefängniszellen gerechnet werden, bevor die Reisende wieder raus kommen und ihres Weges gehen können. Aus diesem Grunde stellen Händler für ihre verkauften Waren Bescheinigungen aus. Ebenfalls aus diesem Grund hat Lendor wenig Besuch von Fremden. Das ist den Bewohnern der Stadt jedoch auch ganz recht so.

Seit einigen Jahren zieht es Bewohner von Lendor in die Ferne, zu anderen Orten. Dies sind insbesondere Orte wie das Königreich Borburad, Insel Thuhla, der Dreier-Kontinent und der so genannte "Kontinent der kleinen Völker" mit Namen Gnar.


Handel

Es ist zu einer Art Tradition gekommen, dass im Hafen die Schiffe der Wikinger und anderer Völker mit Handelsware eintreffen und dann an Ort und Stelle den Lendorern ihre Ware verkaufen, bevor sie wieder weiter segeln. Der Hafen ist zu diesen Tagen noch stärker bewacht als zuvor und die Lendorer Garde sowie die "Garde der Lendorer Zauberwirker" haben dabei ein strenges Auge über jede Bewegung der Reisenden. Die Zaubernden werfen sogar einige Augen auf den Äther (oder Astralraum) und forschen nach, wo magische Dinge sind oder wo magisch begabte Wesen vielleicht die Versteigerungen am Hafen manipulieren können.

In letzter Zeit beziehen die "Gnomenvereinigung Lendorer Bauherren für ein besseres Lendor" ebenso wie die "Gnomischen Verteidiger und Schmiede Lendors" jede Menge Börnstahl von Börnsland und liegen darüber auch im Streit, da sie sich gegenseitig die Lieferungen am Hafen vor der Nase wegschnappen. Immerhin brauchen die Waren einiges an Zeit, bis sie mit den Schiffen endlich in Lendor ankommen.

Die "Zwergenvereinigung Lendors" dagegen hat bereits selbst schon einige nach Lendor geschickt, um zu lernen wie Börnstahl gewonnen wird und um vor Ort über Preise zu verhandeln. Das Schiff dagegen haben sie gekauft und eine Mannschaft Wikinger unter ihren Dienst gestellt.


Karte

Lendor-klein

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